Deutschland: Auftragseingänge deuten auf Erholung hin – Commerzbank

Dr. Ralph Solveen von der Commerzbank weist darauf hin, dass die Auftragseingänge in der deutschen Industrie im September kräftig gestiegen sind. Auch ohne Großaufträge legten die Bestellungen deutlich zu. Seiner Einschätzung nach könnte dies den Beginn eines Aufwärtstrends bei den Auftragseingängen ohne Großaufträge markieren. Dem Bericht zufolge könnte die Industrieproduktion in Deutschland in den kommenden Monaten zunehmen und damit das gesamtwirtschaftliche Wachstum stützen.

Auftragseingänge ohne Großaufträge signalisieren zaghaften Aufschwung in der Industrie

„Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sind im September gegenüber dem Vormonat um 4,4 % gestiegen. Auch wenn sie damit den Einbruch im August nur teilweise wettmachten, sind diese Zahlen positiv zu bewerten. Denn auch die Auftragseingänge ohne Großaufträge legten mit 5,1 % kräftig zu und könnten damit einen Aufwärtstrend eingeleitet haben.“

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„Damit steigt die Chance, dass die Industrieproduktion in den kommenden Monaten zunimmt und so zum Wachstum der deutschen Wirtschaft beiträgt.“

„Gute Nachrichten aus der deutschen Industrie: Nachdem sich die Stimmung in den Unternehmen in den vergangenen Monaten verbessert hatte, scheinen nun auch die ‚harten‘ Daten nach oben zu zeigen.“

„Aber auch die Auftragseingänge ohne Großaufträge stiegen mit 5,1 % sehr kräftig. Großaufträge wirken sich in der Regel erst mit erheblicher Verzögerung und über einen längeren Zeitraum auf die Produktion aus. Insbesondere in der Automobilbranche, in der die Bestellungen zuvor deutlich gesunken waren, legten die Auftragseingänge spürbar zu.“

„Nach dem kräftigen Anstieg im September scheint sich bei den Auftragseingängen ohne Großaufträge nun ein leichter Aufwärtstrend abzuzeichnen. Sollte sich dieser in den kommenden Monaten bestätigen, worauf die verbesserte Stimmung in den Unternehmen hindeutet, dürfte auch die Produktion zunehmen und damit das Wachstum der deutschen Wirtschaft stützen.“

(Dieser Artikel wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt und von einem Redakteur geprüft. Mehr erfahren.)