US-Dollar: Schwächere Tendenz bei veränderten Zinserwartungen – MUFG

Lee Hardman von MUFG stellt fest, dass der US-Dollar etwas schwächer notiert, da die US-Immobilienmarktdaten enttäuschen und die Märkte ihre Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im Oktober zurückschrauben. Trotz der schwächeren Immobilienmarktindikatoren rechnet MUFG weiterhin mit einer weiteren Zinserhöhung der Fed im Dezember. Die nachlassenden Signale für eine kurzfristige geldpolitische Straffung haben unterdessen die Aufwärtsdynamik des Dollars gedämpft, auch wenn weitere Zinserhöhungen wahrscheinlich bleiben.

Neubewertung der Fed-Zinserwartungen belastet den Dollar

„Die wichtigsten Wechselkurse sind über Nacht relativ stabil geblieben, wobei der US-Dollar weiterhin auf etwas schwächeren Niveaus notiert.“

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„Die zurückgeschraubten Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im Oktober haben dazu beigetragen, die Aufwärtsdynamik des US-Dollars kurzfristig zu dämpfen, obwohl weitere Zinserhöhungen wahrscheinlich bleiben.“

„Die negativen Auswirkungen der Immobilienmarktschwäche auf den US-Dollar dürften jedoch begrenzt bleiben, da der Immobilienmarkt nicht im Mittelpunkt der Geldpolitik der Fed steht. Diese richtet ihre Politik darauf aus, die Inflation zügiger wieder ihrem Ziel anzunähern.“

„Wir erwarten weiterhin, dass die Fed die Zinsen in diesem Jahr noch einmal im Dezember anhebt. Nach den höher ausgefallenen US-Inflationsdaten für September können wir zudem nicht vollständig ausschließen, dass sie bereits in diesem Monat erneut die Zinsen erhöht und damit zwei Zinserhöhungen in Folge vornimmt.“

„Gleichzeitig sind die Zinserhöhungserwartungen für andere G10-Zentralbanken, darunter die Bank of Canada (BoC), die Bank of England (BoE) und die Reserve Bank of Australia (RBA), gestiegen.“

(Dieser Artikel wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt und von einem Redakteur geprüft. Mehr erfahren.)